[portfolio institutionell] Absolute Return: Alter vor Jugend

Nach Jahren der Produktbereinigung wird das Absolute-Return-Universum wieder größer. Eine positive Sharpe Ratio erzielte 2015 jedoch nur etwa die Hälfte des Universums, wie eine neue Studie zeigt. Erfahrung scheint sich hierbei auszuzahlen.

Das Schlagwort „Absolute Return“ hat 2015 eine Magnetwirkung wie lange nicht entfaltet. Fonds mit einem entsprechenden Etikett zogen Gelder in Milliardenhöhe an. Dies zeigt eine neue Studie von Lupus Alpha, die halbjährlich durchgeführt wird und auf den Daten des Fondsanalysehauses Lipper basiert.

Aufgrund einer umfangreichen Umklassifizierung werden zahlreiche Absolute-Return-Fonds bei Lipper inzwischen im Segment „Alternative“ geführt. Die Zahl der hier gelisteten Fondskonzepte stieg im Verlauf des vergangenen Jahres von ursprünglich 519 auf 562. Das darin verwaltete Volumen erhöhte sich in diesem Zeitraum von 153,1 auf 191,3 Milliarden Euro. Knapp ein Drittel dieser Gelder stammt von institutionellen Anlegern.

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